Rettungshunde

Bei der Suche nach vermissten oder verschütteten Personen ist Eile geboten. Je schneller sie aufgespürt werden, desto erfolgreicher verläuft die Rettung. Die biologische Ortung mit Rettungshunden, auch Suchhunde genannt, ist die erste Option.

Hunde hören etwa doppelt so gut wie Menschen. Auch die Nase ist viel feiner. Der Hund riecht demnach im Verhältnis zum Menschen eine Million Mal besser und kann so Gerüche viel intensiver aufnehmen und deren Informationen verarbeiten.

Der Weg vom Haus- zum Suchhund ist lang und nicht jeder Hund ist automatisch geeignet. Der Körperbau sowie ein ausgeprägter Spieltrieb sind Voraussetzungen für die Suche. Obwohl es um Leben und Tot geht, ist es für Hunde ein Spiel. 

Das Wesen des Hundes spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. In einem Wesenstest wird herausgefunden, ob er für die Aufgabe als Suchhund geeignet ist. 

 

Anforderung Mensch

  • Lust und Motivation sich ehrenamtlich zu engagieren (2x wöchentlich)
  • Bereitschaft zur THW-Grundausbildung
  • normale physische und psychische Belastbarkeit
  • Teamgeist

 

Anforderung Hund

  • Maximal 6 Jahre
  • gesunder Körperbau
  • Grundgehorsam
  • Sozialisierung

 

Was wir bieten

  • Lohnausgleich bei Einsätzen und Lehrgängen
  • Versicherungsschutz vom Hund im Dienst
  • kostenlose Einsatzkleidung
  • erfahrenes Ausbilderteam
  • Weiterbildungsmöglichkeiten in vielen Bereichen
  • überregionale Zusammenarbeit mit anderen Einheiten

 

 

Unsere Hunde


Sina

 

 

Shiva

 

 

Yeti

Keno

Helmut

 

 

Nero (a.D.)

Lucky (a.D.)